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Feine Leistungen zum Saisonende (22.10.2003)

DJMM
Ramona Thülig, Therese Nordmann, Antje Neugebauer, Katharina Gehring, Kim Stiller, Wencke Sunderkötter
Die Flut der diesjährigen Leichtathletik-Kreisrekorde hält auch zum Saisonende erfreulicherweise weiter an und bestätigt den Fleiß der Athleten und gute Trainingsarbeit in der LAG Gütersloh.

Gleich mehrfach überbot die Rietbergerin Laura Westermann bei Sportfesten in Lippstadt und Gütersloh in ihrer Altersklasse W13 alte Rekordmarken: Kugelstoßen (3kg) 11,07m, Blockwettkampf Wurf (75m, 60m Hürden, Weit, Kugel, Diskus): 2.298 Punkte. Die verdiente Einladung zum Kadertraining des westfälischen Verbandes unterstrich sie mit Klasseresultaten in der älteren AK W14: Speerwerfen mit dem schwereren 600g-Gerät: 30,61m, Diskuswerfen (1kg) 27,01m. Auch dort ist Laura schon westfälische Spitzenklasse.

Ihre ältere Schwester Daniela freute sich in Lippstadt über 37,14m beim Speerwerfen in der Frauenklasse und lässt damit auf Würfe über die begehrte 40m-Traummarke hoffen.

Von guten Stabhochsprungleistungen junger Athletinnen und Athleten war in diesem Jahr im Kreis Gütersloh schon häufiger zu berichten. Nun sprang sich Philipp Herrenkind im LAZ Nord mit der neuen Bestmarke von 2,55m in die TOP 10 Westfalens. Im Speerwurf gehört er ja bereits zu den TOP 5. Der Ostwestfalenmeister Frederik Meise (M12) wurde im Stabhochsprung von Phil Wittenbrink (2,02m) sehr gefordert und erzielte mit 2,12m Bestleistung. Beim traditionellen Kreisvergleich der Kreise Bielefeld, Minden, Herford, Lippe, Gütersloh in Herford unterbot Phil Wittenbrink (M12) im 60 m-Hürdenlauf mit 11,44 sec den alten Kreisrekord des Wiedenbrückers Heinrich Bastian.

Beim Abschlussmehrkampf der LAG verbesserte Julia Hambrinker den Kreisrekord im Blockwettkampf Wurf der Schülerinnen W14 auf feine 2.188 Punkte. Die weibliche Jugend B (16/17 Jahre) erzielte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung im DJMM-Mannschaftswettbewerb ausgezeichnete 7.210 Punkte. Die LAG-Mädchen Wencke Sunderkötter, Antje Neugebauer, Kim Stiller, Therese Nordmann, Ramona Thülig und Katharina Gehring bewiesen bei schon kalter Witterung besonderen Einsatzwillen. Das Mannschaftsergebnis bedeutet etwa Platz 10 in der deutschen Bestenliste, Platz 3 in Westfalen.

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